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Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) ist eine Berufsorganisation für Lehrkräfte an Grund-, Haupt-, Real-, Gesamt- und Förderschulen sowie für deren Schulassistenten und Pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, für sozialpädagogische Fachkräfte des Schul- und Elementarbereichs, für Lehramtsanwärterinnen und –anwärter sowie für Studierende und Lehrende der Hochschule und Studienseminare.

Der VBE ist die größte Fachgewerkschaft im Bildungsbereich innerhalb der Spitzenorganisation »dbb-beamtenbund und tarifunion«. Er vertritt die berufs-, bildungs- und sozialpolitischen Interessen der beamteten, angestellten und arbeitslosen Lehrkräfte sowie der Pädagoginnen und Pädagogen und bietet Rechtsberatung und Rechtsschutz in beruflichen Belangen. Die Studierenden, Lehramtsanwärter/-innen und Dienstanfänger/-innen werden in der »Arbeitsgemeinschaft der Junglehrer/-innen« (ADJ) besonders gefördert: ADJ im VBE.


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25.10.2007
„Gleichwertigkeit der Lehrämter ist schon lange überfällig!“
„Es ist ein Anachronismus, wenn sich in Niedersachsen die weiterführenden Schulformen aufeinander zu bewegen sollen, ja sogar die lange abgelehnte Neugründung von Gesamtschulen zugelassen werden soll und gleichzeitig die Lehrerausbildung durch ein Laufbahnrecht von vorgestern ebenso unverständ-lich wie künstlich in sehr unterschiedliche, hierarchisch angeordnete Lehrämter mündet.“ Damit kriti-sierte die Landesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), Gitta Franke-Zöllmer, am Donnerstag in Hannover die Anfang Oktober vom Niedersächsischen Landtag verabschiedete Master-Verordnung zur Lehrerausbildung.
08.10.2007
„Schulleiter werden ohne optimiertes Kollegium zu Verwaltungszwergen.“
„Das Gesetz zur Einführung der Eigenverantwortlichen Schule hat gravierende Schwachstellen,“ so die Landesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung, Gitta Franke-Zöllmer am Montag auf einer öffentlichen Veranstaltung in Hesel/Ostfriesland. „Wenn diese Reform einen Qualitätsschub in unsere Schulen bringen soll, müssen nicht nur die äußeren Rahmenbedingungen wie u.a. die z.T. völlig unakzeptablen Klassengrößen optimiert werden, sondern wir brauchen noch viel dringender Verbesserungen im Unterricht selbst.“
30.08.2007
"Leichte Störungen in den bildungspolitischen 'Hochdruckgebieten' des Kultusministers"
"Die von Minister Busemann am Mittwoch der Presse zum Schuljahrsbeginn vorgestellte Unterrichtsversorgung von 100,5 Prozent steht auf sehr wackeligen Füßen, wenn er gleich-zeitig Entlastungen für die seit längerem überforderten Schulleitungen ankündigt," so die Landesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung am Donnerstag in Hannover.
24.07.2007
"Nicht nur gute Zensuren für den Kultusminister!"
`Bernd lässt auf vielen Baustellen gleichzeitig arbeiten. Seine Bediensteten müssen die Baustellen vor Abschluss der Arbeiten wechseln. Es mangelt an Koordination.´ „So oder ähnlich könnten die Bemerkungen zum `Arbeitsverhalten´ des Kultusministers in einem Zeugnis formuliert sein,"
10.07.2007
"Regierungsfraktionen fürchten Schuldebatte - wie der Teufel das Weihwasser"
"Während die bisherigen Wähler der von CDU- und FDP geführten Landesregierung sich längst für die Aufgabe des sogenannten dreigliedrigen Schulwesens entschieden haben und für ihre Kinder das Gymnasium bzw.
23.07.2007
Als Ruheständler im VBE ...
... werden Sie in besonderer Weise durch das Referat Pensionäre vertreten
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